Infocima Juli 2021

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Newsletter Nº 7

Das Lächeln des Monats

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José Luis Romero

Hallo, Ich bin 18 Jahre alt. Viele Leute sind von meinem Alter überrascht, aber bald werde ich auch CIMA verlassen. CIMA hat mir geholfen, mich in meinem Verhalten zu verbessern und zu schätzen, was ich habe. Dank CIMA habe ich eine klare Vorstellung davon, was ich im Leben werden möchte. Am besten hat mir in CIMA gefallen, dass ich all die Aktivitäten hier mit meinen Freunden zusammen machen konnte. Es hat mir auch gefallen, Teil des Teams der Stoffmalerei zu sein, da ich sehr gerne zeichne. Vielen Dank, CIMA! Anmerkung: José Luis war ein hervorragender Mitarbeiter in verschiedensten Aktivitäten: logistische Unterstützung bei der audiovisuellen Ausrüstung, Unterstützung beim Sammeln von Spenden. Darüber hinaus hat José Luis immer eine ausgezeichnete Einstellung gezeigt.


Workshops und verschiedene Aktivitäte

Baumschule

Teil des Bauernhofs ist eine kleine, eigene Baumschule, in der wir verschiedene Zierpflanzen, Obstbäume, Gewürz- und Heilkräuter züchten. Wir bereiten auch Gemüsesetzlinge vor. Viele der Kinder und Jugendlichen sind mit Begeisterung dabei, Pflanzen zu züchten und sie in den Gärten rund um ihren Häuser einzupflanzen. So werden diese jedes Mal etwas schöner und gepflegter.


Testimonials

Jorge Luis Ruiz Veliz

Ex – CIMA

Ich bin 40 Jahre alt. Derzeit arbeite ich im Heim „Sinergia por la infancia“, welches Sozialarbeit für gefährdete Personengruppen leistet. Ich bin dort als Sozialpädagoge und Sportlehrer angestellt. Dies ist schon mein vierter Job in diesem Bereich und so habe ich bereits über 15 Jahre Erfahrung.

CIMA bedeutet Licht, Hilfe, Hoffnung, Zuhause, Kindheit, Veränderung und soziale Wiedereingliederung. Dank der CIMA wurde ich nicht zu einem weiteren Beispiel für junge Menschen, die schlechte Entscheidungen treffen und im Gefängnis landen. Ich kam mit acht Jahren nach CIMA, und die Umstellung war schwierig. Ich hatte einen Rückfall und kämpfte einige Zeit mit mir selbst, bis ich verstand, was ich für mein Leben wollte.

All dies war möglich dank der Menschen, die in dem Heim arbeiteten, und ihrer Berufung, anderen zu helfen. Ich möchte auch allen Stiftungen und Gruppen danken, die CIMA mit ihren Beiträgen unterstützen. Hören Sie nicht damit auf, denn Sie retten viele Leben.


Hernan Escalante

Mitarbeiter

Hallo, im August dieses Jahres werde ich 17 Jahre in CIMA gearbeitet haben. Zunächst als Informatiklehrer verantworte ich jetzt den Bereich Systeme und bin Teil des Teams für Fundraising. Die Zeit hier mit den Kindern und Jugendlichen vergeht unglaublich schnell und ich habe einen großen Teil meines Lebens CIMA gewidmet.

Als ich im August 2004 zum ersten Mal hierher kam, dachte ich, ich würde mein Arbeitsverhältnis bei CIMA im Dezember desselben Jahres beenden. Als der Tag kam, hatte sich mein Leben jedoch verändert. Ich habe vom Materialismus abgesehen und bin zum Humanismus gekehrt. Ich habe gelernt, den Schmerz und die Nöte anderer Menschen zu sehen und auch, dass sich nicht alles im Leben um dich und deine Familie dreht. Es gibt andere Menschen mit gleichen oder größeren Problemen. Wie die „Straßenkinder“, die grausam Piranhas, Chibolos oder Diebe genannt werden. Sie sind nicht für ihre Situation verantwortlich, in der sie leben. Einige von ihnen wurden von ihren Eltern verlassen, andere sind Waisen oder stammen aus schwierigen Familienverhältnissen. Jedes Kind oder jeder Jugendliche hat ein anderes Problem. Jeder von ihnen ist einzigartig und besitzt viel Potenzial. Oftmals erkennt die Gesellschaft dies nicht, behandelt diese Kinder schlecht und diskriminiert sie.

Der Umgang mit jedem dieser Kinder hat mich gelehrt, meinen Kindern ein besserer Vater zu sein. Ich habe auch gelernt, die Kinder von CIMA zu lieben, als wären sie meine eigenen Kinder. Es war nicht leicht, aber auch nicht schwer, denn ich glaube, das Rezept besteht darin, den Worten Jesus zu folgen, als er sagte: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“. Nun, mit Liebe, Geduld, Glauben und Engagement werden die besten Ergebnisse erzielt.

Danke an meine Frau und meine vier Kinder, die mich bei dieser edlen Aufgabe begleitet haben.
Meine Frau und meine vier Kinder

Es ist jedes Mal sehr erfreulich, wenn ein junger exCIMA in sein ehemaliges Zuhause zurückkehrt, da man die erzielten Erfolge sehen kann. Es ist auch sehr aufregend, wenn man eine Umarmung mit einem “gracias profe!” (Danke, Lehrer) bekommt! Heute bedanke ich mich für die Gelegenheit, CIMA kennengelernt zu haben. Da mir so die Augen für die schwierige Realität, in der viele Menschen in meinem Land leben, geöffnet wurden. Danke an Jean-Louis und meine Kollegen. Tausend Dank an die Kinder und Jugendlichen, von denen ich das Leben schätzen gelernt habe.

Danke an meine Frau und meine vier Kinder, die mich bei dieser edlen Aufgabe begleitet haben.


Danksagungen

Pater-Menard-Stiftung

Seit den Anfängen von CIMA ist die Pater-Menard-Stiftung präsent und hat eine solide finanzielle Unterstützung geleistet und andere Stiftungen für die Unterstützung unseres Hauses motiviert. Heute unterstützt uns die Stiftung bei verschiedenen Projekten. Wir sind der Stiftung, ihrem Präsidenten Denis Gauthier und ihrer Generaldirektorin Miriam Castro sehr dankbar. Miriam hat uns schon mehrmals besucht, und ihre Freundschaft ist uns sehr wichtig.

https://www.fondationperemenard.org/


Neuigkeiten

Geburtstagskinder

Wir grüßen die Kinder, Jugendlichen und Mitarbeiter, die in diesem Monat Geburtstag hatten. Wir wünschen ihnen ein Jahr voller Glück.

MINDERJÄHRIGE:

  • Jordin Infante

MITARBEITER:

  • Rosa Moscol
  • Moisés Santos
  • Félix Huillca

Willkommen zu Hause

Wir wünschen Boris, der vor 14 Tagen angekommen ist, einen angenehmen Aufenthalt in CIMA.

Würdigung des CIMA-Gründers

Am 27. Juli überreichte Edwin Subileti, Bürgermeister der Gemeinde Cieneguilla, Jean-Louis Lebel eine Anerkennungsurkunde und eine Medaille anlässlich der Zweihundertjahrfeier der Unabhängigkeit Perus. Seine harte Arbeit bei der Ausbildung und Wiedereingliederung von Kindern und Jugendlichen in ihr Zuhause und in die Gesellschaft wurde damit anerkannt.

Anerkennung und Dank an den Erzieher Augusto Albinagorta

Wir haben Augusto Albinagorta für seine 18-jährige Tätigkeit als Erzieher in CIMA geehrt. Wir hatten ein Mittagessen, an dem alle Kinder und Mitarbeiter teilnahmen. Augusto war ein ausgezeichneter Tutor. Er ließ nie nach und kümmerte sich immer um die Kinder. Wenn die Ex-CIMA kommen, fragen sie immer nach ihm. Sie sind alle sehr dankbar für den Rat und die Hilfe, die Augusto ihnen gegeben hat.

Feier zum Tag des Lehrers

Am Tag der Lehrer wurde die Arbeit der Lehrer, die an in CIMA mitarbeiten, gewürdigt. Wir schätzen ihr Engagement bei der schulischen und akademischen Begleitung unserer Kinder und Jugendlichen.

Übereinkunft zur Unterstützung mit dem Unternehmen „La Ladrillera“.

La Ladrillera ist ein peruanisches Unternehmen, das feine Produkte wie Konfitüren, getrocknetes Gemüse und Obst, etc. herstellt. Am Samstag, den 3. Juli, unterzeichneten wir eine Vereinbarung mit Alfonso García, dem Vorstandsvorsitzenden, und Teresa Graña, der Geschäftsführerin. Mit dieser Vereinbarung verleihen wir dieser wichtigen Unterstützung, die uns das Unternehmen schon seit langem gibt, einen offiziellen Anstrich.

Nationalfeiertage am 28. und 29. Juli.

Am 27. Juli überreichte Edwin Subileti, Bürgermeister der Gemeinde Cieneguilla, Jean-Louis Lebel eine Anerkennungsurkunde und eine Medaille anlässlich der Zweihundertjahrfeier der Unabhängigkeit Perus. Seine harte Arbeit bei der Ausbildung und Wiedereingliederung von Kindern und Jugendlichen in ihr Zuhause und in die Gesellschaft wurde damit anerkannt.



BNI

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